Moderne Verhandlungstechniken : Die Erpressung

LeoHasshoff (c) 2020 September


Es gibt keine Streitkultur mehr. Alles was zählt ist die Macht des Stärkeren. Trump erpresst Deutschland. Seit dem Zweiten Weltkrieg Partner und Freundesnation. Beute zählen diese Werte nicht mehr. Die Werte auf die eine amerikanische Nation stolz war sind heute nur noch Accessoire der Verblendung. Die Arroganz der Macht zeigt sich an ihren Accessoires. Wie kann einem solchen Land noch Vertrauen entgegengebracht werden, welches nur durch unlautere Mittel, Drohungen, Sanktionen, und Manipulationen sein Geschäft machen will. Die einzige Nation der Freien und Stolzen wird zur Dunkelkammer des Geistes. Und der Demagoge selbst lässt sich feiern als der Retter einer Nation, die er selbst in diese Lage bringt. Er erschafft sich seine Konflikte selbst und zeigt dann seinem Volk wie er es aus dieser misslichen Lage rettet. Das Münchhausen-Syndrom feiert fröhliche Urstände. Und er lässt sich feiern von denen die geistig schwächer sind oder einen Vorteil davon haben. Aber er ist nicht alleine. Der Trend geht zum Narzissten, zum sozialen abgehobenen Führertum. Auch die türkische Nation hat einen solchen Führer, der von sich so überzeugt ist, dass er seine Macht versucht auf andere Nationen auszudehnen und sich im Recht sieht. Auch er wird mit Applaus bedacht von denen die schwach im Geiste sind und schwach im Charakter. Er erpresst die Europäische Union mit Menschen, mit Menschen die keine Heimat mehr haben, weil politische Führer wie er mit Waffengewalt Zustände schaffen wollen die für ihn von Vorteil sind. Erdogan ernennt sich selbst zum Kaiser eines Osmanischen Reiches. Doch sein schwacher Charakter zeigt der Welt nur einen unausgeglichenen Despoten der andere dafür bestraft dass er dieses Naturell besitzt.Um die Aufzählungen von eigensüchtigen Soziopathen abzurunden, widme ich meine Betrachtungen noch Kim Jong-un der Führer Nordkoreas. Auch er, geblendet durch seinen eigenen Glanz, denn er sieht die Welt nicht mehr wie sie ist. Er will die Welt so wie er sie sich vorstellt. Ein geliebter Führer in einem vom Schicksal geküssten Land , mit einer Bevölkerung die ihn verehrt und liebt.
Vergewissern wir uns der Tatsache, das es immer mehr Personen dieses Schlages gibt, auch im Kleinen. Damit meine ich, in unserer unmittelbaren Umgebung. Der an Anstand und Benehmen gewöhnte Mensch erzittert bei dem Gedanken, diese Spezies könnte sich in der Gesellschaft noch breiter machen, wie schon heute geschehen. Die Folgen sind unabsehbar. Die politische Eliten waren einmal. Heute gehört es zum guten Ton einen soziopathischen Hintergrund zu haben und Großmannssucht auszuleben.
Wie im Großen so im Kleinen. Es muss nicht wundern dass unsere Gesellschaft verroht. Wenn die heutigen politischen Führer nur noch als Negativbeispiel dienen und der Welt zeigen dass Erpressung und Desinformation hoffähig geworden ist.

The United States, the New Soviet Union?

LeoHasshoff (c) 2020


In the 1970s, the Soviet Union was the state of reprisals for its citizens. 
The Soviet Union system was omnipotent and a threat to the free world. 
Today, 50 years later, the US has taken on this role in my eyes. Under the leadership of weak characters  President Mr. Donald Trump. He acts like an almighty dictator, indulges himself and sees everyone as an enemy who does not follow his thoughts. 
 The greatest enemy for him is his people, at least part of it. Namely, the part of not shouts „I love you“ when he takes the stage. It is hardly understandable to me that the land of the free and proud can become people of stupid, lied to, and betrayed. 
It seems to me that US democracy is dead. Trust in this state has been lost. Termination of the nuclear agreement with IRAN, exit from the climate protection agreement, the trade dispute with China, exit from the WHO, threats against Germany because of NordStream 2, withdrawal of the armed forces from a NATO partner country and as a climax of the rape of their people – the use of the federal police against the will of the governors.  Then wrong behavior and wrong statements in the pandemic. No emergency plan just phrases and grand gestures. Most of the American people seem paralyzed and just waiting for what happens next. The part of the Americans who get involved and demonstrates against Trump is punished with brute force and prison. 
These pictures that go around the world in the daily news are only known to me from the Eastern Bloc countries. From dictatorships. Everyone has to ask the question, is America already a banana republic? The American people are asked to ask this question and to react accordingly. A very clear option is not to re-elect Trump. 
It will be shown whether the American still upholds the values that the founding fathers once gave him or whether he becomes an intimidated person. 

Die USA, die neue Sowjetunion?

LeoHasshoff (c) 2020 Juli


In den 1970 Jahren war die Sowjetunion der Staat der geprägt war von Repressalien für seine Bürger. 

Das System der Sowjetunion war allmächtig und eine Bedrohung für die freie Welt.  
Heute nun 50 Jahre später hat diese Rolle in meinen Augen die USA übernommen. Unter der Führung eines des Denkens schwachen Präsidenten Mr. Donald Trump.  Er gebärdet sich wie eine allmächtiger Diktator, er ergeht sich in  Floskeln und sieht in jedem einen Feind, der nicht seinen Gedanken anhängt.  

Der größte Feind für Ihn ist sein eigenes Volk, zumindest ein Teil davon. Nämlich der Teil der nicht  
ruft „I love you“ wenn er die Bühne betritt.  Es ist für mich kaum nachvollziehbar, das aus dem Land der Freien und Stolzen ein Volk von verdummten, belogenen und betrogenen werden kann.  

Es scheint mir, dass die Demokratie in den USA Tod ist. Das Vertrauen in diesen Staat ist verloren. Kündigung des Atomabkommens mit dem IRAN, Ausstieg aus dem Klimaschutzabkommen, Handelsstreit mit China, Ausstieg aus der WHO, Drohungen gegen Deutschland wegen NordStream 2,  Abzug der Streitkräfte aus einem NATO Partner-Land und als Höhepunkt der Vergewaltigung des eigenen Volkes – den  Einsatz  der Bundespolizei gegen den Willen der Gouverneure.   
Dann noch falsches Verhalten und falsche Aussagen in der Pandemie. Keinen Notfallplan nur Floskeln und großtuerische Gebärden.  Der Großteil des amerikanischen Volkes scheint mir paralysiert zu sein und nur darauf zu warten was als nächstes passiert. Der Teil der Amerikaner, der sich engagiert und gegen Trump demonstriert wird mit roher Polizei-Gewalt und Gefängnis bestraft. 
Diese Bilder, die in den täglichen Nachrichten um die Welt gehen, sind mir nur bekannt aus den Ostblockländern. Aus  Diktaturen. Da muss sich jeder die Frage stellen, ist Amerika bereits eine Bananen-Republik? Das amerikanische Volk ist aufgefordert diese Frage zu stellen und dementsprechend zu reagieren.  Eine ganz klare Option ist, Trump nicht wieder zu wählen.  
Es wird sich zeigen ob der Amerikaner noch diese Werte hochhält die ihm einst die Gründerväter mitgegeben haben, oder ob er zu einem  eingeschüchterten  Menschen wird.  

Gedankensplitter zur Rassismus-Debatte

Leo Hasshoff Juni © 2020

Die Rassismus-Debatte ist in vollem Gange. Wahrscheinlich hatten und haben die meisten Demonstranten, die jetzt an den Demonstrationen teilnehmen, noch nie etwas mit Rassismus zu tun. Aber es ist “HIPP”; es scheint zum Mainstream zu gehören, wie in Zeiten von “Me too”.  
Alle die sich bei diesem Thema engagieren, würde ich empfehlen einmal über die Bedeutung des Wortes “Rassismus” sowie über den Kontext der damit impliziert wird zu informieren. Die überwiegende Mehrheit der Menschen wird bei Rasse wohl zuerst an ein Tier denken. Der Rasse-Hund, die Rasse-Katze etc. Aber an Menschen? Ein schwieriges Unterfangen?  
Der Mensch ist eine Spezies. Die Spezies Mensch, die Spezies Tier. Doch was ist nun Rassismus. In Wikipedia findet man folgenden Eintrag.  

Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach dem Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale – die eine bestimmte Abstammung vermuten lassen – als „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden.  

 
Wenn wir also von Rassismus sprechen, was meinen wir damit genau? Oder reden wir wieder nach dem Mund der “Anderen”. Wie äußert sich Rassismus? Kann es schon rassistisch sein, wenn ich einen “Anderen” als Schwul bezeichne? Sind wir schon deshalb Rassisten, wenn wir Menschen mit einer anderen Hautfarbe benamen. Ist nur der hellhäutige Mensch ein Rassist oder geht es auch umgekehrt?  Und wenn der dunkelhäutige ein Rassist ist, weshalb nehmen wir dies nicht auch zur Kenntnis?   
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt verfluchen wir alles was nur im Entferntesten mit Rassismus, Sklaverei zu tun hat.  (In Indien werden Kinder zur Arbeit gezwungen, Sklaverei? – Dieses Thema interessiert wohl niemand?) Wir begeben uns in eine Spirale von blindem Aktionismus, der uns am Ende nur Schmerzen bereiten kann. Durch diese Aktionen wird unsere Geschichte abgeschafft. Alles und jeder der nur den Hauch von Rassismus verströmt, wird vom allwissenden Mop gerichtet. Denkmäler werden zerstört und wer Denkmäler zerstört, der zerstört letztendlich auch Menschen. (Erinnern wir uns an die Sprengung der Buddha-Stauen durch die Taliban im März 2001) Alles im Glauben an die gerechte Sache. Die Frage muss erlaubt sein, wie weit wird uns dieser Wahn treiben. Wollen wir alles auslöschen was unsere Vergangenheit ausmacht, was unsere Geschichte ist?  Nur weil unsere Geschichte nicht so ist wie wir sie uns in unseren kleinen Gehirnen als rechtens erachten?  

 Wann verbrennen wir Bücher, die in einer Zeit geschrieben wurden in der noch nichts von Humanismus zu ahnen war. Als die Wortwahl noch nicht den heutigen Befindlichkeiten entsprach?  
Dann machen wir vor dem Buch der Bücher auch keinen Halt, denn dort geht es vermehrt um Sklaverei, Unterdrückung und Ungerechtigkeit.  
Will sich der Mensch-diese kleine überspannte Tierart- zum Richter aufspielen um über unsere Geschichte zu richten.  

Das richtige Augenmaß in dieser Zeit wäre von Nöten. Lassen wir unsere Geschichte, Geschichte bleiben. Sorgen wir mit unserer Empörung, gegen Unterdrückung, Ungerechtigkeit, Sklaverei und Rassismus dafür, dass es dies in der Zukunft der Spezies Mensch nicht mehr gibt. Tragen wir dazu bei, dass wir uns befreien von Menschenverachtenden Handeln und Denken. Dann wäre Rassismus für zukünftige Generationen kein Thema mehr.  

Meinungsfreiheit in Zeiten von Corona

LeoHasshoff Juni©2020

Nach dem unsere Regierung die Corona-Einschränkungen gelockert hat, bemerke ich verstärkt, dass die Leute damit nichts anfangen können.

War ich vor Wochen noch der vorsichtigen Einschätzung erlegen, eine Änderung im menschlichen Benehmen könnte sich durchsetzen, so wurde ich nicht enttäuscht. Der Mensch ist und bleibt was er immer war. ( Nachzulesen in meinem Beitrag „Betrachtung der Gesellschaft in Zeiten der Corona-Pandemie“ vom Mai 2020) Eingeschränkt im Denken und Handeln. Wichtig ist für viele in ihrer eigenen kleinen Welt zu leben. Sie gehen auf die Straße um zu demonstrieren für Meinungsfreiheit, für ihre Meinungsfreiheit. Mit keinerlei Rücksicht auf den „Anderen“. Ein ganz schändliches Beispiel, liefert uns eine Pädagogin ab, eine Lehrerin. Ihr Protest besteht aus anschreien eines Polizisten selbstverständlich ohne Maske.(07.06.2020, ZDF) Ihre Parolen sind unverständlich und ohne Zusammenhang zum Demonstrationsgrund. Denn eine Pädagogin, die meine Kinder erzieht und ein Meinungsbildner ist, Sie sollte wissen was Meinungsfreiheit bedeutet.

Meinungsfreiheit, nach § 5 des Grundgesetzes. Auf die Straße gehen und seine Meinung kund tun, auch lautstark, ist Meinungsfreiheit. Einen Mundschutz tragen der mit dem Spruch verziert ist“ Ich bin kein Sklave ! DU?“, ist Meinungsfreiheit. Daran ist jedoch zu erkennen wessen Geistes Kind sie sind. Schlichtweg überfordert und sich nicht darüber im klaren sein was Meinungsfreiheit ist. Meinung, Meinungsfreiheit ist etwas subjektives ich vertrete meine Ansichten, meine Gedanken werden zu meiner Meinung. Eine Meinung zu äußern, darf deshalb nicht schon deshalb beschränkt werden, weil schon das Haben und Äußern dieser Meinung als solches unterbunden werden soll. Dies ist nicht geschehen, also kann wohl nicht von der Einschränkung dieser Freiheit gesprochen werden.

Jede Meinung darf geäußert werden, ist sie auch noch so abstrus, verschroben und wenig gehaltvoll. Die Gedanken sind frei !
In anderen Ländern und auch hier sollten einige dieser Schreihälse ( ich rede nicht von Demonstranten) darüber nachdenken, ist demonstrieren nur unter Lebensgefahr möglich siehe Honkong oder die Türkei.


Meinungsfreiheit zu haben, bedeute auch Verantwortung zu haben. Verantwortung gegenüber seinen Kindern und gegenüber der Gesellschaft in der wir Leben.

Betrachtung der Gesellschaft in Zeiten der Corona-Pandemie

Leo Hasshoff ©2020 Mai

Alle rufen nach Freiheit, jeder fühlt sich bevormundet und in seinen Persönlichkeitsrechten beschnitten. ‚
Einige Teile der Bevölkerung sind der Meinung die Regierung verfährt in dieser Zeit nach Gut dünken.
Hätten diese Leute sich in ihrer einfachen von seichten Vergnügungen geprägtem Leben einmal mit dem Grundgesetz abgegeben, wären sie eventuell in der Lage die Situation anders zu bewerten.

Aber selbst Menschen, in unserer Gesellschaft, die sich als gebildet betrachten streben vehement nach „Ihrem Recht“ , was immer sie darunter auch verstehen wollen. Das sahen wir an den Demonstrationen in Frankfurt, München und Stuttgart.
Die Regierung ist nach Paragraph 11Grundgesetz verpflichtet Gefahren vom Deutschen Volk abzuwenden (Terror, Natur-Katastrophen, Seuchengefahr und bei schweren Unglücksfällen ( Atomkraftwerk). Die zur Zeit geltenden Beschränkungen sind sichtbarer Ausdruck dieser „Fürsorgepflicht“. Darunter fallen auch jene Personen die nicht in der Lage sind die Situation für sich persönlich ein zu schätzen. Der verwöhnte Bürger in seiner Komfort-Welt mit Computer, Auto, warmem Wasser, Geliebter, Lieferdienst, Krankensystem- und Versicherung der sich um nichts mehr kümmern muss, beginnt zu protestieren wenn ihm etwas von seiner Bequemlichkeit weggenommen oder eingeschränkt wird. Wie ein trotziges Kind sucht er sich jemand der Schuld an dieser ganzen Misere hat. Er ist schnell gefunden, meist ist es die Regierung. Gegen etwas sein, dagegen zu brüllen und zu protestieren ist sehr bequem. Es muss nicht gedacht werden, denn auch das ist in unserer Gesellschaft nicht mehr opportun, das machen die Vordenker. Hier im negativen Sinne von etwas Vor-denken, was wir zur Verstärkung Nach-denken sollen. Damit kann nicht davon gesprochen werden, das wir auf Schultern von Riesen stehen, sondern uns in der Dunkel-kammer des Geistes bewegen.


„Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“

Wenn heute Kleinkinder-Kleinkinder morden, müssen wir uns nicht wundern das unsere Gesellschaft verroht, ganz gleich wie viele tolle You-Tube-Filme wir von tanzendem Krankenhauspersonal sehen. Der Großteil der Gesellschaft ist selbstsüchtig und krankhaft desinteressiert am Schicksal seines Nachbarn. Georg Picht schreibt 1968:

“ Es scheint mir, das der Versuch der Natur auf dieser Erde ein denkendes Wesen hervorzubringen gescheitert ist. Kein Raubtier erreicht die Stufe der Bestialität, der Ruchlosigkeit und der zynischen oder tückischen Wut, mit der der Mensch im Namen der Zivilisation zu morden, zu vernichten, auszurotten, zu unterdrücken, zu erpressen, zu knechten und auszubeuten versteht. Mann muß an Gott glauben, wenn man den Glauben an die verborgenen Zukunft des Menschengeschlechts nicht verlieren soll. Empirisch lässt sich die Hoffnung nicht mehr begründen, das aus der Schändung von allem, was heilig ist, das aus Niedertracht, Dummheit, Gier, Rohheit und Barbarei noch ein Segen für die Zukunft der Welt hervorgehen kann.“

Ich selbst denke -Nein, ich weiß, es hat sich nichts geändert und es wird sich in den kommenden Jahren nichts ändern, wenn die Gesellschaft der Menschen es weiterhin es unterlässt Demagogen, Ergomanen und debilen Großmannssüchtigen zu folgen. Die mit geistlosen Parolen unsere Gesellschaft vergiften.
In einer Situation wie die jetzige zeigt sich der Charakter des Menschen, wie Helmut Schmitt einmal bemerkte. Wir müssen erkennen wessen geistig Kind wir sind. Und wir müssen uns die Frage gefallen lassen: Wollen wir das?

Plädoyer für Deutschland

by Leo Hasshoff(c) 2018

In den letzten Monaten habe ich den Eindruck, dass es dem „Deutschen“ in Deutschland nicht mehr gefällt.

Zumindest wenn ich all diese POSTs und die pseudo- intellektuellen Kommentare, z.B. hier in Facebook, lese. Jammern, sich beschweren mit allem unzufrieden sein, scheint das Gebot der Stunde zu sein. Es wird sich gesuhlt im grammatikalischen Unrat seiner eigen Worte. Diese sind steigerungsfähig bis zur unvernünftigsten Losung. Wir deuten mit dem Finger auf den „Anderen“. Die Hölle das sind die Anderen [J.P. Satre], denn wir sind geübt im Schuld zuweisen. Wir wissen wer Schuld an unserer Misere ist ! Meist ist es die Regierung, die da oben.! Dadurch sind wir nicht in der Lage zu sehen was ist, was wir haben, auf was wir stolz sein können und sollten.

Erinnern wir uns [würde den ewigen Nörglern auch gut tun]:

alleine der Umstand seine Meinung [auch wenn sie noch so unerträglich für den Leser ist] ohne Repressalien von staatlichen Stellen über die sozialen Medien oder sonst wie, jedem verkünden zu können ist nicht nur erwähnenswert, sondern für jeden noch so Unzufriedenen ein hohes Gut.[wie wollte er sonst jedem mitteilen wie Scheiße alles ist.] Damit steht fest, in diesem Land darf auch der noch so stark geistig und sozial zurückgebliebene dieses Recht in Anspruch nehmen.

dann gibt es da noch die Krankenversicherung, jeder kann zum Arzt gehen, sich seine Pillen abholen, oder einen Krankenschein. Er oder Sie, kann sich untersuchen lassen, ärztliche Hilfsmittel in Anspruch nehmen [gegen Blasenschwäche oder genitale Dysfunktionen] und wenn nötig in ein Krankenhaus gehen. Auch für seine Kinder gibt es diese Leistungen. Und dies ohne Kosten oder mit nur geringen Anteil an diesen. Hat jemand keine Versicherung, so helfen Ehrenamtliche Ärzte und Organisationen, auch Menschen aus anderen Kulturen [so weit diese wollen] können an diesen Leistungen partizipieren.

So etwas nennt man Sozialstaat.
Wir sollten stolz sein über diese Errungenschaft

wir sind versorgt mit frischem Trinkwasser und Nahrungsmittel.

Keiner von uns muss mehrere Kilometer weit gehen um sich sein Trinkwasser oder seine Nahrungsmittel zu holen. [heute „geht“ so wieso niemand mehr]

wir haben fast alle eine Wohnung, in der es warm und angenehm für uns ist. Die wenigsten von uns leben auf der Straße ohne ein Dach über dem Kopf. In den meisten Wohnungen gibt es fließend warm und kalt Wasser. Eine Heizung gehört bei uns heute zum Standard einer Wohnung inklusive Balkon und Badezimmer. Und was macht eine Wohnung komplett? Die Garage, für des Deutschen liebstes Hobby, – das Auto.

ein Auto, ist in fast jeder Familie. Meist sogar mehrere. In vielen Familien ein Statussymbol. „Wir fahren Mercedes“ oder „BMW“ Und ist der Junior oder die Tochter im richtigen Alter, erhält auch er oder sie ein Auto.[uns muss es schlecht gehen]

wir besitzen Flatscreens und Plasmabildschirme. Jeder hat ein Smartphone. Ein Computer für Sohn oder Tochter ist ein muss. Es geht nur dann noch ums Prestige: Apple oder Samsung, Windows oder Androide.[was für lebensnotwenige Entscheidungen]

unsere Kinder dürfen in die Schule gehen und lernen [auch Mädchen] Bildung ist ein wichtiges und hohes Gut. Ohne Bildung geht eine Gesellschaft zu Grunde[diese Gefahr macht sich schon bemerkbar, beachten sie die Grammatik der einzelnen Kommentare]

Der Deutsche geht zwei bis drei mal im Jahr in Urlaub (All inclusive) und zeigt dann im Ausland wie gut es Ihm geht.

Der Großteil der Deutsch ist in einem festen Job und hat somit die Sicherheit sein Leben und das seiner Kinder finanzieren zu können.

Und es ist so in Deutschland eingerichtet, das selbst der wenig oder gar nichts hat immer noch durch den Staat versorgt wird.

Diese Aufzählung konnte noch weiter fortgeführt werden, aber mir ist bewusst, das viele die dies lesen natürlich nicht meiner Meinung sind. Diese sollten das was Sie haben mehr schätzen. Einen letzten Punkt muss ich aber noch ausführen:

Unsere Regierungen seit 1949, haben es bis zum heutigen Tag fertig gebracht, das ich und Sie nicht in einem Kriegsgebiet leben müssen, das wir nicht flüchten müssen und irgendwo in der Welt als die „Anderen“ beschimpft werden und weiterhin uns über jeden noch so kleinen Furz aufregen können.