The United States, the New Soviet Union?

LeoHasshoff (c) 2020


In the 1970s, the Soviet Union was the state of reprisals for its citizens. 
The Soviet Union system was omnipotent and a threat to the free world. 
Today, 50 years later, the US has taken on this role in my eyes. Under the leadership of weak characters  President Mr. Donald Trump. He acts like an almighty dictator, indulges himself and sees everyone as an enemy who does not follow his thoughts. 
 The greatest enemy for him is his people, at least part of it. Namely, the part of not shouts „I love you“ when he takes the stage. It is hardly understandable to me that the land of the free and proud can become people of stupid, lied to, and betrayed. 
It seems to me that US democracy is dead. Trust in this state has been lost. Termination of the nuclear agreement with IRAN, exit from the climate protection agreement, the trade dispute with China, exit from the WHO, threats against Germany because of NordStream 2, withdrawal of the armed forces from a NATO partner country and as a climax of the rape of their people – the use of the federal police against the will of the governors.  Then wrong behavior and wrong statements in the pandemic. No emergency plan just phrases and grand gestures. Most of the American people seem paralyzed and just waiting for what happens next. The part of the Americans who get involved and demonstrates against Trump is punished with brute force and prison. 
These pictures that go around the world in the daily news are only known to me from the Eastern Bloc countries. From dictatorships. Everyone has to ask the question, is America already a banana republic? The American people are asked to ask this question and to react accordingly. A very clear option is not to re-elect Trump. 
It will be shown whether the American still upholds the values that the founding fathers once gave him or whether he becomes an intimidated person. 

Die USA, die neue Sowjetunion?

LeoHasshoff (c) 2020 Juli


In den 1970 Jahren war die Sowjetunion der Staat der geprägt war von Repressalien für seine Bürger. 

Das System der Sowjetunion war allmächtig und eine Bedrohung für die freie Welt.  
Heute nun 50 Jahre später hat diese Rolle in meinen Augen die USA übernommen. Unter der Führung eines des Denkens schwachen Präsidenten Mr. Donald Trump.  Er gebärdet sich wie eine allmächtiger Diktator, er ergeht sich in  Floskeln und sieht in jedem einen Feind, der nicht seinen Gedanken anhängt.  

Der größte Feind für Ihn ist sein eigenes Volk, zumindest ein Teil davon. Nämlich der Teil der nicht  
ruft „I love you“ wenn er die Bühne betritt.  Es ist für mich kaum nachvollziehbar, das aus dem Land der Freien und Stolzen ein Volk von verdummten, belogenen und betrogenen werden kann.  

Es scheint mir, dass die Demokratie in den USA Tod ist. Das Vertrauen in diesen Staat ist verloren. Kündigung des Atomabkommens mit dem IRAN, Ausstieg aus dem Klimaschutzabkommen, Handelsstreit mit China, Ausstieg aus der WHO, Drohungen gegen Deutschland wegen NordStream 2,  Abzug der Streitkräfte aus einem NATO Partner-Land und als Höhepunkt der Vergewaltigung des eigenen Volkes – den  Einsatz  der Bundespolizei gegen den Willen der Gouverneure.   
Dann noch falsches Verhalten und falsche Aussagen in der Pandemie. Keinen Notfallplan nur Floskeln und großtuerische Gebärden.  Der Großteil des amerikanischen Volkes scheint mir paralysiert zu sein und nur darauf zu warten was als nächstes passiert. Der Teil der Amerikaner, der sich engagiert und gegen Trump demonstriert wird mit roher Polizei-Gewalt und Gefängnis bestraft. 
Diese Bilder, die in den täglichen Nachrichten um die Welt gehen, sind mir nur bekannt aus den Ostblockländern. Aus  Diktaturen. Da muss sich jeder die Frage stellen, ist Amerika bereits eine Bananen-Republik? Das amerikanische Volk ist aufgefordert diese Frage zu stellen und dementsprechend zu reagieren.  Eine ganz klare Option ist, Trump nicht wieder zu wählen.  
Es wird sich zeigen ob der Amerikaner noch diese Werte hochhält die ihm einst die Gründerväter mitgegeben haben, oder ob er zu einem  eingeschüchterten  Menschen wird.  

Der Bücherretter präsentiert: Fahrenheit 451

Ray Bradbury, Fahrenheit 451, Diogenes Taschenbuchverlag, 1953

In unserer Reihe „Der Bücherretter“, stellen wir Ihnen heute das Buch Fahrenheit 451 vor.

Jede Woche gibt es eine neue Vorstellung. Das Buch selbst muss keine Kriterien erfüllen, nur für den Leser interessant sein.

Besuchen Sie unsere Buchvorstellung. Wir würden uns freuen.

https://youtu.be/RAape3S8L0E

Der Libellenflug Verlag ist ab dem 01. Juli 2020 Online

Der Libellenflug Verlag, ein Self-Publishing Verlag geht ab dem 1 Juli 2020wieder Online. Vor einem Jahr haben wir begonnen unsere Webseiten rund zu erneuern. Ein sogenanntes Re-launch.
Heute nun sind wir soweit, das wir unsere neue Seiten präsentieren können.
Unsere Rubrik der „Bücherretter“ ist dabei besonders zu beachten. Hier präsentieren wir jede Woche ein Buch unabhängig vom Mainstream. Es werden Bücher aus der eigenen Bibliothek präsentiert. Wir setzen keine Kriterien an. Das Buch muss nur gefallen und dem Leser etwas bieten. Gedanken, Ideen, Anregungen zum lesen oder zum selber schreiben.

Es würde uns freuen, wenn sie uns besuchen.
Zur Eröffnung präsentieren wir in neuer Auflage den Gedichtband „Libellenflug“ für 9,99 €uro, zu beziehen bei unseren Partner https://www.epubli.de/shop/

ISBN: 978-3-746767-39-0

Gedankensplitter zur Rassismus-Debatte

Leo Hasshoff Juni © 2020

Die Rassismus-Debatte ist in vollem Gange. Wahrscheinlich hatten und haben die meisten Demonstranten, die jetzt an den Demonstrationen teilnehmen, noch nie etwas mit Rassismus zu tun. Aber es ist “HIPP”; es scheint zum Mainstream zu gehören, wie in Zeiten von “Me too”.  
Alle die sich bei diesem Thema engagieren, würde ich empfehlen einmal über die Bedeutung des Wortes “Rassismus” sowie über den Kontext der damit impliziert wird zu informieren. Die überwiegende Mehrheit der Menschen wird bei Rasse wohl zuerst an ein Tier denken. Der Rasse-Hund, die Rasse-Katze etc. Aber an Menschen? Ein schwieriges Unterfangen?  
Der Mensch ist eine Spezies. Die Spezies Mensch, die Spezies Tier. Doch was ist nun Rassismus. In Wikipedia findet man folgenden Eintrag.  

Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach dem Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale – die eine bestimmte Abstammung vermuten lassen – als „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden.  

 
Wenn wir also von Rassismus sprechen, was meinen wir damit genau? Oder reden wir wieder nach dem Mund der “Anderen”. Wie äußert sich Rassismus? Kann es schon rassistisch sein, wenn ich einen “Anderen” als Schwul bezeichne? Sind wir schon deshalb Rassisten, wenn wir Menschen mit einer anderen Hautfarbe benamen. Ist nur der hellhäutige Mensch ein Rassist oder geht es auch umgekehrt?  Und wenn der dunkelhäutige ein Rassist ist, weshalb nehmen wir dies nicht auch zur Kenntnis?   
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt verfluchen wir alles was nur im Entferntesten mit Rassismus, Sklaverei zu tun hat.  (In Indien werden Kinder zur Arbeit gezwungen, Sklaverei? – Dieses Thema interessiert wohl niemand?) Wir begeben uns in eine Spirale von blindem Aktionismus, der uns am Ende nur Schmerzen bereiten kann. Durch diese Aktionen wird unsere Geschichte abgeschafft. Alles und jeder der nur den Hauch von Rassismus verströmt, wird vom allwissenden Mop gerichtet. Denkmäler werden zerstört und wer Denkmäler zerstört, der zerstört letztendlich auch Menschen. (Erinnern wir uns an die Sprengung der Buddha-Stauen durch die Taliban im März 2001) Alles im Glauben an die gerechte Sache. Die Frage muss erlaubt sein, wie weit wird uns dieser Wahn treiben. Wollen wir alles auslöschen was unsere Vergangenheit ausmacht, was unsere Geschichte ist?  Nur weil unsere Geschichte nicht so ist wie wir sie uns in unseren kleinen Gehirnen als rechtens erachten?  

 Wann verbrennen wir Bücher, die in einer Zeit geschrieben wurden in der noch nichts von Humanismus zu ahnen war. Als die Wortwahl noch nicht den heutigen Befindlichkeiten entsprach?  
Dann machen wir vor dem Buch der Bücher auch keinen Halt, denn dort geht es vermehrt um Sklaverei, Unterdrückung und Ungerechtigkeit.  
Will sich der Mensch-diese kleine überspannte Tierart- zum Richter aufspielen um über unsere Geschichte zu richten.  

Das richtige Augenmaß in dieser Zeit wäre von Nöten. Lassen wir unsere Geschichte, Geschichte bleiben. Sorgen wir mit unserer Empörung, gegen Unterdrückung, Ungerechtigkeit, Sklaverei und Rassismus dafür, dass es dies in der Zukunft der Spezies Mensch nicht mehr gibt. Tragen wir dazu bei, dass wir uns befreien von Menschenverachtenden Handeln und Denken. Dann wäre Rassismus für zukünftige Generationen kein Thema mehr.